Preise steigen! Niederländische Sammler beklagen den starken Preisanstieg bei Pokémon-Boostern!
Pokémon-Booster sind längst nicht mehr nur Kinderspielzeug. Niederländische Sammler sehen sich mit stark steigenden Preisen konfrontiert, die den Markt ordentlich durcheinanderwirbeln. Die Begeisterung fürs Sammeln bleibt, doch der Geldbeutel wird immer mehr beansprucht!
Pokémon-Booster: Warum steigen die Preise so drastisch?
Seit über 25 Jahren begeistern Pokémon-Karten Fans auf der ganzen Welt. Doch was einst ein Spiel war, entwickelt sich zunehmend zu einer Investition. Die knapp verfügbaren, älteren Boosterpacks werden immer gefragter. Wer zum Beispiel Booster aus der „Schimmernde Legenden“-Edition von 2017 besitzt, sieht sich kürzlich mit Preisen von bis zu 45 Euro konfrontiert, quasi eine Explosion im Vergleich zu 2023!
Die limitierte Auflage und der Sammlerhype treiben die Preise in die Höhe. Für Niederländer, die gern sammeln, wird es gerade richtig knapp. Nicht nur Nostalgie bringt Geld in die Kasse, sondern auch Spekulanten auf sozialen Medien und Auktionsplattformen pushen die Preise immer weiter. Ein Teufelskreis entsteht!
Beliebte Boosterpacks, die immer teurer werden
Setz deine Sammelleidenschaft ein und richte den Blick auf begehrte Packs wie das „XY – Flammenmeer“ (Flashfire) aus dem Jahr 2014. Früher zwischen 50 und 80 Euro angesiedelt, erzielen originalverpackte Boosters jetzt Preise über 100 Euro! Auch die „Celebrations“-Edition, die das 25-jährige Jubiläum feiert, darf man nicht vergessen. Obwohl die Packs nur vier Karten enthalten, sind die Preise von 5 Euro auf bis zu 20 Euro gestiegen.
Und dann sind da noch „Verborgenes Schicksal“ oder das „Schwert & Schild – Drachenwandel“ Set, die den Markt ebenfalls aufheizen. Neuerdings kosten diese Packs bis zu 35 beziehungsweise 25 Euro. Sammler können da nur den Hut ziehen oder sich ärgern – denn günstig ist anders.
Der Markt: Von Kinderkram zum heiß umkämpften Investitionsobjekt
Ursprünglich war das Pokémon-Sammelkartenspiel vor allem für Kinder gedacht. Doch im Jahr 2025 hat sich die Szene massiv gewandelt. Sammler aller Altersklassen aus den Niederlanden und anderen Ländern jagen den seltensten Karten hinterher. Dabei sind einige Karten mittlerweile teurer als mancher Kleinwagen.
Ein bemerkenswerter Fall sind die Alternate-Art-Karten aus der „Schwert & Schild“-Serie, besonders die „Moonbreon“-Karte von Nachtara-VMAX, die gut und gerne bis zu 1.100 Euro einbringt. Gleichzeitig wird der Markt zunehmend von Leuten dominiert, die nicht mehr spielen möchten, sondern einfach nur Gewinne erzielen wollen. Das drückt echte Fans, vor allem jüngere, oft aus dem Spielgeschehen heraus – frustrierend und schade!
Kriminelle Aktivitäten durch steigende Preise angeheizt
Manche Entwicklungen sind sogar krass: Hohe Werte locken Kriminelle an. Berichte aus Japan zeigen Übergriffe und Diebstähle, weil wertvolle Karten geraubt werden. Das erinnert daran, dass hinter den leuchtenden Karten eine echte Schattenwelt lauert. Es dreht sich nicht mehr nur um den Spaß am Spiel, sondern um richtig viel Geld und leider auch Risiken.
Verantwortliche der Pokémon Company haben zwar Nachdrucke angekündigt, um die Preise zu senken. Doch das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Der Sammlermarkt reagiert kaum auf diese Maßnahmen. Die spannende Herausforderung bleibt also: Wie bringt man die Boosterpacks zurück in bezahlbare Gefilde?
Tipps für Sammler in Zeiten steigender Preise
Wer sich für das Hobby begeistert, muss kreativ sein. Der Markt verlangt Geduld und ein gutes Auge. Manchmal lohnt sich der Blick auf weniger bekannte Editionen oder sogar internationale Varianten, die günstiger sein können. Außerdem hilft es, auf seriöse Händler zu setzen und nicht jedem Hype blind zu folgen.
Sammler in den Niederlanden berichten von einem echten Dilemma: Leidenschaft trifft auf harte Realität. Trotzdem gilt: Spaß und Gemeinschaft sind wichtiger als schnelles Geld. Wem das gelingt, kann auch mit überschaubarem Budget viel Freude haben. Geduld zahlt sich immer aus!
Lena Wagner ist die Seele des Blogs. Als echte Münchnerin mit einem Händchen für die feinen italienischen Aromen, teilt sie ihre Liebe zur perfekten Pizza und zur bayerischen Gastlichkeit. Lena weiß, wie man herzhafte Tradition und mediterrane Leichtigkeit harmonisch verbindet. Sie gibt hier die besten Tipps, neue Kreationen und alles über unsere Spezialitäten.

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